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Das BIHIP Projekt

 DANKE

 

Aus gesundheitlichen Gründen habe ich meine Landarzttätigkeit in Reith mit dem 1.7.2018 beendet. Mit diesem Datum ist auch das BIHIP-Projekt beendet, das vor allem von meinen Patienten unterstützt und getragen wurde.

 

Aus ganzem Herzen bedanke ich mich bei allen Helfern und Spendern - ohne eure Hilfe wäre das Alles nicht möglich gewesen. DANKE!

 

Pfarrer Calin und Kinder in Breb werde ich weiter unterstützen. Ich habe auch meine Hilfe einem kleinen Heim für minderjährige Flüchtlinge zugesagt.

 

Jetzt freue ich mich auf den zweiten Frühling mit meiner Frau Daniela und meine Tätigkeit als Großvater.

 

Dr. Magnus Bitterlich

 

 

Das Projekt:

       Als ihren kleinen Beitrag zu dieser Welt unterstützte die Gruppe BIHIP Kinder, denen es nicht so gut geht.

 Projekt Breb: hier konnten wir gemeinsam mit dem griechisch katholischen Pfarrer Hosu Calin und seiner Gattin Aurica die Volksschule und den Kindergarten renovieren (samt Schultoilette). Das Dorf Breb liegt uns sehr am Herzen, hier werden wir weiterhin bedürftige Kinder unterstützen.

Projekt Waisenhäuser: in Ocna Sugat und in Calinesti unterstützen drei Heime für Waisenkinder, wobei wir mit dem Hausmeister Albert Szutor und seiner Gattin zusammen arbeiten.

Projekt Kinderspital: seit 1994 haben wir das Kinderspital regelmäßig mit Medikamenten, Babynahrung, medizinischen Hilfsmitteln, Spielsachen und Babykleidung unterstützt. Leider ist Primar Dr. Anton Wirtz, mit dem ich jahrelang zusammengearbeitet habe, am 15.1.2011 verstorben. Im Jahr 2015 wurde ein Spielzimmer errichtet und das Krankenhaus hat ein Stockwerk des Kinderspitals renoviert. Wir transportieren weiter Babynahrung und Babybekleidung auf die Säuglingsstation.

Projekt Lernen:  Kindern eine bessere Ausbildung zu ermöglichen, um damit eine bessere Chance im Leben zu haben, ist immer mehr zu einem zentralen Thema des Hilfsprojektes geworden. Wir versorgten Schulen mit Computern, Unterrichtsmaterialien und Schulmöbeln.

Projekt Tirol: seit 2016 unterstützen wir Kinder in der Ausbildung, Freizeit und im alltäglichen Leben, damit sie nicht sozial ausgegrenzt werden.

      Ein großes und herzliches "Danke" und "Vergelt’s Gott“ an alle Spender, Sponsoren und Helfer, an meine fleißig sammelnden und spendenden Patienten und vor allem an das so tolle Projekt-Team.

Dr. Magnus Bitterlich

 

   
© Bitterlich